Ich war heute im Bad Uracher Rathaus. Den lange geplanten Opt-Out machen. Nachdem ich belehrt wurde, dass so etwas wie eine Übermittlungssperre nicht existiert und es so ein Formular nicht gibt, hat es dann doch geklappt. Wohl gemerkt, ich wurde nicht informiert, dass die Angestellte im öffentlichen Dienst es nicht weiß oder glaubt, sondern dass es tatsächlich so sei. » weiterlesen: Beamtengeschichten aus Bad Urach
Beamtengeschichten aus Bad Urach
Striptease abschalten: So gehts.
Meldebehörden haben das Recht, eure persönlichen Daten, zum Beispiel Adresse, Geburtstag, Konfession und Familienstand an Dritte weiterzureichen, sogar automatisiert im Internet, solange man sich nicht selbstständig und ausdrücklich in Schriftform dagegen ausspricht. Quelle: optoutday.de
Also los, ab ins nächste Einwohnermeldeamt – mal sehen wie sich Bad Urach anstellt – und Einspruch einlegen. Das Formular für eure Stadt gibt’s bestimmt auch online. Wer jetzt den offenen Mund nicht zubekommt, sollte etwas dagegen tun. Und ja, ich schwöre, das war bis zur nächsten Wahl der letzte Link mit dem Zaunpfahl.
Das Leben in Utsunomiya
So, heute mach ichs kurz. Vielleicht. Alles Bestens, ich lebe mich zunehmend ein und alle sind zufrieden. Nur die Schuldirektorin macht noch nicht den Eindruck, als sei sie mit uns zweien sehr glücklich – wahrscheinlich interpretiere ich auch die Mimik falsch, denn sie spricht zwar deutsch, aber ist Japanerin denke ich.
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